In der Schweiz werden vier offizielle Landessprachen und zahlreiche Dialekte gesprochen. 

Deutsch (63.5 %) 
In der deutschsprachigen Schweiz lebt die Mehrheit der Bevölkerung. In 19 von 26 Kantonen spricht man vorwiegend schweizerdeutsche Dialekte. 

Französisch (22.5 %) 
Im Westen des Landes, in der Suisse romande, spricht man Französisch. 4 Kantone sind französischsprachig: Genf / Waadt / Neuenburg / Jura. 3 Kantone sind zweisprachig: in Bern, Freiburg und im Wallis spricht man Deutsch und Französisch. 

Italienisch (8.1 %) 
Im Tessin und in 4 südlichen Tälern Graubündens wird Italienisch gesprochen. 

Rätoromanisch (0.5 %) 
Der Kanton Graubünden ist mehrsprachig. Man spricht dort Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch. Die Rätoromanen sind mit 0,5% der Bevölkerung die kleinste Schweizer Sprachgruppe. Innerhalb dieser Gruppe gibt es fünf resp. sechs verschiedene Sprachen: Sursilvan, Sutsilvan, Surmiran, Puter und Vallader. Seit 1982 gibt es zusätzlich das Rumantsch Grischun, das ein sprachlicher Kompromiss zwischen den fünf rätoromanischen Sprachen ist. 

Andere (6.6 %) 
Zur Sprachenvielfalt tragen ausserdem die vielen in der Schweiz wohnenden Ausländerinnen und Ausländer bei. Es gibt in der Schweiz immer mehr Menschen, deren Muttersprache keine der vier 'Schweizersprachen' ist.

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